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Samstag, Februar 17, 2007

Die Heiligen Drei Könige


Der 6. Januar ist zwar schon lange vorbei, aber ich habe gerade ein interessantes Bild der Heiligen Drei Könige von einem Künstler namens Lewis Williams entdeckt. Nicht nur ist ihr Kopf von einem Heiligenschein umgeben - welcher set hunderten von Jahren Vibrationen um den Kopf einer selbstverwirklichten Seele andeutet, man kann auch die Kundalini in Form einer Flamme aus dem Kopf von Kaspar, Melchior und Balthasar austreten sehen.

The Holy Epiphany

Donnerstag, Februar 15, 2007

Die Grabstätte von William Blake gefunden!


Zwei Sahaja Yogis aus England, Carol und Luis Garrido, haben mit Hilfe von Vibrationen die echte Grabstätte von William Blake gefunden. Die Richtigkeit dieses Fundes wurde inzwischen durch die Wissenschaftler bestätigt.
Am 9. Februar wurde dazu ein Beitrag in der Sendung "Inside Out" auf BBC ausgestrahlt. Zu sehen hier:

insideout

Man kann auch online abstimmen ob an dem Fundort ein Denkmal in Angedenken von William Blake errichtet werden soll.

Mehr Infos auch auf: www.friendsofblake.org

und: SahajaWissen

Dienstag, Februar 13, 2007

Notizbuch eines Genies




Für alle, die gerne mal im Notizbuch von William Blake, Leonardo Da Vinci oder Mozart blättern möchten!
Hier ein Link der British Library: www.bl.uk
Klickt die Rubrik: "Turn the pages" und geniesst die Vibrationen!

Freitag, Oktober 06, 2006

Ateliereinladung Brigitte Menschhorn


NÖ TAGE DER OFFENEN ATELIERS
EINLADUNG IN DAS ATELIER BRIGITTE MENSCHHORN

BILD & SCHMUCK

2753 Dreistetten, Hauptstrasse 112 (zwischen Zither- und Scherrerwirt)

Samstag, 14.10. 2006 : 14 - 18 Uhr
Sonntag, 15.10. 2006 : 10 - 12 Uhr
14 - 18 Uhr

Tel.: 02633/ 42 593
mobil: 0650/ 99 112 99
e-mail: b.menschhorn@gmx.at

Mittwoch, September 13, 2006

Ausstellung Guiseppe Navacchi


Galerie Village
bittet Sie zur Eröffnung der Ausstellung von
Guiseppe Navacchi - Interpretazioni

am Donnerstag, den 14. September 2006, um 19.00 Uhr
Einleitende Worte von Dr. Dietrich Derbolav
Tanz-Vorführung aus der faszinierenden Welt des Flamenco mit
Natascha Stanevitch, Sabine Putz und Christine Navacchi

Ausstellung bis 13. 10. 2006


Galerie Village
1190 Wien
Billrothstraße 63

Öffnungszeiten:
Mittwoch und Freitag von 16.00 – 19.00 Uhr,
nach tel. Vereinbarung
Tel/Fax 01-968 90 64 oder 0664-3356938

info@galerie-village.com
Galerie Village
Giuseppe Navacchi



Dienstag, Juni 20, 2006

ART CAMP - Kreativseminare in Borotin


Die Sahaja Yogis von Borotin laden alle interessierten Sahaja Yogis vom 30.Juli bis zum 13 August zu einem Seminar nach Borotin. Die Einladung gilt auch für alle, die die Ruhe und Schönheit der Landschaft um Bototin mit Kindern und Familie geniessen wollen.

Gelehrt wird:
Klassische Gitarre - Michal Czachowsky
Sitar – Michal Czachowsky
Tanz Bharata Natyam - Anja Rossmann
Stickerei (Indisch) - Agneska Czachowska
Miniatur Malerei - Rachel Hankinson
Gesang - Lenka Pokorna
Musitherapie - Lenka Pokorna

Kosten:
StudentInnen (Westliche Länder ) 10 – 14 Euro / Tag
StudentInnen (Östliche Länder und Yuva Shakti) 7 – 10 Euro /Tag
Für Lehrende, KüchenhelferInnen und KinderbetreuerInnen - Aufenthalt kostenlos

Collectivity of Borotin

Kontaktaddresse:
lajja.borotin@seznam.cz

Samstag, Juni 03, 2006

Seminar in Ottenstein


Niederösterreich Seminar, Ottenstein, 10./11.6.2006

an alle Yogis im In- und Ausland, besonders jedoch an alle Niederösterreich-Yogis und speziell an alle Waldviertler-Yogis.

Es soll ein Seminar zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch werden.
Die Moderation wird teilweise von den Schauspieler-Yogis übernommen.... ;-)

Seminarort: Hotel-Restaurant Ottenstein
Adresse: 3532 Peygarten-Ottenstein Nr. 60
Tel.Nr.02826/251..0 (= Winterseminarort)

Unterkunft:
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Reserviert ist für ca. 110 Personen (Betten mit Spezialpreis). Alle die am Samstag erst spät kommen können eventuell zum Schlafsack auch Unterlegematten für den Boden mitbringen oder im Hotel übernachten.

Preis:
1 Übernachtung + 4 Essen EUR 24,00
zahlbar bei der Anmeldung (Rezeption).

Beginn:
Samstag mit dem Mittagessen (12:30).

Fixe Programmpunkte:

Samstag, 14,30 Uhr - HAVAN
Sonntag, 7,30 Uhr - Morgenmeditation
Sonntag, 14,00 Uhr - Shri Adi Shakti Pooja

Weitere Programmpunkte:
Schauspieler und Künstler der SY-Theatergruppe TEV: "Das Leben ist ein Spiel..." (sowohl passiv als auch aktiv zu erleben)
Vorstellung div. Sahaja Yoga - Projekte, Live-Übertragung Abendprogramm aus England.
Bei Schönwetter bietet sich der nahe gelegene Ottenstein-Stausee für eine Bootsfahrt, ein erfrischendes Bad oder ein Fußbad an.

Bis bald,

Eure Waldviertler-Yogis

Donnerstag, Mai 11, 2006

Vortragsreihe Junge Architektur




RAUMHOCHROSEN
am Dienstag, den 16.05.06,
19.00 Uhr
Zumtobel Staff Lichtforum
1010 Wien, Jasomirgottstr. 3-5



raumhochrosen, Heike Schlauch (1966) und Robert Fabach (1964), sind aus Baden-Württemberg und der Steiermark zum Studium nach Wien gekommen, haben aber in Folge ihre Zelte in der virulenten Architekturlandschaft Vorarlbergs aufgeschlagen. Dort arbeiten sie zur Zeit zwischen den weit gesetzten Schwerpunkten Bauen - Vermittlung – Reflexion.

Aktuell arbeitet raumhochrosen an Planungen in den Bereichen Wohnbau, Kultur- und Ausstellungsbauten sowie an Innenraumgestaltungen von Shops, Büros und Jugendzentren.

Gemeinsam mit der Innenarchitektin Katja Gögl betreibt raumhochrosen in Schulprojekten Architekturvermittlung im weitesten Sinne. Diese Erfahrungen zur Raumwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen fließen wieder ein in Planungen für und mit Kindern und Jugendlichen, auch in Partizipationsprozessen.

Das Team erarbeitet Beiträge zu Buchprojekten, in Kultur- und Fachzeitschriften und die Konzeption und Durchführung von Workshops und Exkursionen.

„Architektur manifestiert sich für uns über diese Breite. Sie bildet Grundlage und Inspiration für unsere gesamtheitliche Arbeitsweise.“
Raumhochrosen

Skulpturenausstellung bei Janos


Janos präsentiert

Johannes Hofbauer
Skulpturen aus Holz
am Mittwoch, den 17.5.2006 um 19:00 Uhr

Begrüßung: Lisa Wolf
Einleitende Worte: Mag. Isabella Siedl, Kulturstadträtin
Die Ausstellung ist von 18.5.-20.6.2006 zu besichtigen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Janos´art Galerie & Laden
Bahngasse 38
2753 Markt Piesting

Öffnungszeiten: Mo & Di geschlossen
Mi, Do & Fr geöffnet von 14:00 – 18:00
und Sa von 9:00 – 12:00
Janos Telek: 0699/13345766

Mittwoch, März 29, 2006

Die Göttin in Wien II


Am Neuen Markt im 1. Bezirk befindet sich eine der schönsten barocken Brunnenanlagen Wiens: der Donner-Brunnen, der eigentlich Providentia-Brunnen heißt. Die weibliche Figur, die in der Mitte über allen anderen thront, stellt Providentia dar: Providentia kommt aus dem lateinischen und bedeutet je nach Übersetzung die "glückverheißende Vorsehung" oder „Fürsorge, Umsicht, Voraussicht“. Auch kann man annehmen, dass die Figur eine Allegorie für die Donau darstellt, denn sie ist umgeben von vier weiteren Figuren am Beckenrand, die alle Nebenflüsse der Donau symbolisieren: der Jüngling die Traun, der Greis die Enns und die beiden Frauengestalten die March und die Ybbs. Providentia steht auch für „gute Regierung“, und bezieht sich wohl nicht zuletzt auch auf die gute Wasserversorgung Wiens.

Der Bildhauer Georg Raphael Donner hat, wie viele andere Künstler vor und nach ihm, intuitiv die Flussgöttin mit der Kraft der Schlange in Beziehung gesetzt; seine Providentia hält eine Schlange in ihrer Hand. Laut Beschreibung von Kunsthistorikern sei das Schlangensymbol als "Zeichen der Unsterblichkeit" zu verstehen.


Im Vergleich dazu: In Indien wird wird der heilige Fluss Ganges durch die Göttin Ganga repräsentiert, die der Mythologie nach dem Scheitel Shivas entspringt, bzw. durch die Haare Shivas gebändigt wird. Ganga steht auch für die Kundalini, die aus dem menschlichen Scheitel dringt. Schlangen werden an vielen Orten und Kulturen mit der Kraft von Flüssen in Verbindung gesetzt, sind aber auch Symbol für die subtile, innere und unsterbliche Kraft der Kundalini.

Georg Raphael Donner (1693 –1741) zählt zu den herausragendsten Meistern der Bildhauerkunst der Barockzeit. Zwischen 1737 und 1739 entstand als sein Hauptwerk der so genannte Providentiabrunnen. Die Stadt Wien trat hier als Bauherr auf, was in der künstlerisch vom Kaiserhaus und Hochadel bestimmten Barockzeit eher einen Ausnahmefall darstellt. Der Brunnen wurde also von den BürgerInnen Wiens finanziert und es befindet sich kein einziges kaiserliches und auch kein religiöses Symbol darauf. Die wunderschönen Blei-Originale der Brunnenfiguren stehen seit 1921 im Barockmuseum der Österreichischen Galerie Belvedere, am ursprünglichen Standort verblieben witterungsbeständige Bronzekopien.
Barockmuseum

Ausstellung BILD & SCHMUCK Brigitte Menschhorn


HERZLICHE EINLADUNG IN DAS ATELIER BRIGITTE MENSCHHORN ZU BILD & SCHMUCK

2753 Dreistetten, Hauptstrasse 112 (zwischen Zither- u. Scherrerwirt) Sa., 8. 4./ So., 9. 4./ Mo., 10. 4./ Di., 11. 4. 2006, jeweils 14 - 19 Uhr

Wenn Sie zu einem anderen Zeitpunkt kommen möchten, rufen Sie mich bitte an! Tel.: 02633/42 593, mobil: 0650/99 112 99 e-mail: b.menschhorn@gmx.at

Sabine Markl und Andrea Brück - Filzdesign















"Handwerk ist der Reichtum eines Volkes"

Am 1. und 2. April ab 11 Uhr
Heuriger Berger
Schlossgasse 26
2102 Hagenbrunn

Ausstellung – Atelierrundgang
21. bis 23. April 2006
Filzarbeiten – Filzdesign, Parfüm, Bilder u.v.m.
Wallensteinstraße 38-40
1200 Wien
Filzdesign

Einladung zur Ausstellung

Zur Vergrößerung auf das Bild klicken.
Laubenvogel

Donnerstag, März 02, 2006

Die Göttin in Wien

Dieses Gemälde von Gustav Klimt aus dem Jahr 1907 zeigt die Göttin Hygeia. Hygieia steht für den Erhalt einer natürlichen Ordnung der Dinge durch eine angemessene Lebensführung.

Sie ist eine Göttin der Gesudheit und gilt als Schutzpatronin der Apotheker. Hygeia wurde mindesten seit dem 7.Jh vor Christum in im antiken Griechenland verehrt. In der griechischen Mythologie ist sie die Tochter des Asklepios. Während ihr Vater mehr explizit mit Heilung in Verbindung gebracht wurde, stand sie auch für die Vorbeugung von Krankheiten, und der Erhaltung der Gesundheit. Das Wort Hygiene wurde von ihrem Namen abgeleitet. Der Eid des Hyppokrates beginnt mit den Worten "ich schwöre bei Apollo und bei Asklepios und bei Hygeia und allen Göttern und Göttinnen ..."

Hygeia wurde besonders am 26. Februar verehrt. An diesem Tag gingen die Menschen zu Heilquellen, um dort zu baden und das Wasser zu trinken. Die Menschen nahmen sich Zeit und baten Hygeia, sie wieder ganz, heil/ig und gesund zu machen.

Interessant ist, dass Klimt hier unbewusst den Schwanz der Schlange in Form einer goldenen gewundenen Spirale genau auf der Höhe des os sacrums malte, ähnlich wie die heilige und heilende Kraft der Göttin Kundalini in der Form einer Schlange dargestellt wird und in einer gewundenen Spirale am unteren Ende der Wirbelsäule in diesem heiligen Knochen ruht.

Hygeias Schlange wurde manchmal dargestellt, während sie aus einem Krug trinkt. Bei Klimt trinkt die Schlange aus einer Schale. Auch die Kundalini wird traditionell mit der Kumbha in Verbindung gebracht, dem Wasserkrug, aus dem die Wasser des ewigen Lebens fließen.