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Donnerstag, Februar 15, 2007

Die Grabstätte von William Blake gefunden!


Zwei Sahaja Yogis aus England, Carol und Luis Garrido, haben mit Hilfe von Vibrationen die echte Grabstätte von William Blake gefunden. Die Richtigkeit dieses Fundes wurde inzwischen durch die Wissenschaftler bestätigt.
Am 9. Februar wurde dazu ein Beitrag in der Sendung "Inside Out" auf BBC ausgestrahlt. Zu sehen hier:

insideout

Man kann auch online abstimmen ob an dem Fundort ein Denkmal in Angedenken von William Blake errichtet werden soll.

Mehr Infos auch auf: www.friendsofblake.org

und: SahajaWissen

Dienstag, Februar 13, 2007

Notizbuch eines Genies




Für alle, die gerne mal im Notizbuch von William Blake, Leonardo Da Vinci oder Mozart blättern möchten!
Hier ein Link der British Library: www.bl.uk
Klickt die Rubrik: "Turn the pages" und geniesst die Vibrationen!

Montag, Juli 10, 2006

Und das was ging kehrt wieder Heim

Aus Gottes Schwingen löste sich ein Flaum,
durchquerte tastend unfassbaren Raum,
bis er alle Zeiten überwunden
in einem Mutterleibe Platz gefunden.

Und dann erblickte er das Licht der Welt,
hob sich empor und wächst heran
wenn er, der einst erkennt, er stammt aus Gottes Schwingen,
dann kann ein Herz im Wissen seiner Zweitgeburt
ganz leise erst und später laut erklingen.

Refrain:
Was einmal war wird wieder sein,
und das was ging kehrt wieder Heim,
willkommen du aus ferner Zeit,
erweck in uns die Ewigkeit.

Was einmal war wird wieder sein,
und das was ging kehrt wieder Heim,
im Dunklen brennt ein Kerzenschein,
und leuchtet hell ins Herz hinein.

In Erinnerung an Werner Steindl
Elias der Poet
Sahaja Samadhi
Bruder Wind

Sonntag, Juni 18, 2006

Der alte Mann und der Wolf


Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel zügelten.

Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: "Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend."

"Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?" fragte der Junge.
"Der Wolf, den ich füttere." antwortete der Alte

Reinhold vom Wellnuss
Bild: Dream Catcher aus Kanada

Sonntag, Juni 04, 2006

Eine erinnerungswürdige Begebenheit


Es war vor langer Zeit, als wir mit der Familie in Indien eine grosse Lektion lernen sollten, und wir den See des Verstandes durchqueren mussten und durften, da ging es einem Yogi namens Tarakeshwara sehr schlecht. Er blickte auf seine Uhr. Ihr müsst wissen: Zu dieser Zeit waren Uhren noch sehr mächtige Dinge! Und die Zeit hatte noch viele Menschen in Ihrer Gewalt. Aber auf dem Ziffernblatt sah er ein Symbol, das er schon zuvor einmal in einem Tempel in Kohlapur gesehen hatte. Es heißt Shri Chakra, und stellt die göttliche Schöpfung, das gesamte subtile System, die Göttin dar, und residiert an unserer rechten Schulter, doch darüber wird jemand anderer euch mehr erzählen.

So blickte er auf seine Uhr, und aus den ewig wahren Linien begann ein starker kühler Strom aus Vibrationen zu fliessen. Minute um Minute verging, und immer noch blickte er auf seine Uhr und verlor sich in diesem kühlen sanftem Strom. Die Zeit war verschwunden. "Warum schaust du dauernd auf deine Uhr?" fragte eine indische Schwester namens Sandhya. Tarakeshwara blickte sie an, brachte nur eine gehauchte Silbe "Fa" heraus und reichte ihr die Uhr. Sandhya blickte auf die Uhr, begann zu staunen und sagte dann nichts mehr.
Tarakeshwara

Dienstag, April 11, 2006

Osterspaziergang


Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in raue Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt's im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen, finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden,
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behänd sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss in Breit' und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel;
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Johann Wolfgang von Goethe
aus: Faust I, Vor dem Tor

Donnerstag, April 06, 2006

Metamorphosen der Isis


Göttin Isis mit ihrem Sohn Horus
Folgender Text findet sich in den Metamorphosen des Apuleus 11,5
(Original Latein, Übersetzung August Rode)

Schau, dein Gebet hat mich gerührt.
Ich, Allmutter Natur,
Beherrscherin der Elemente,
erstgeborenes Kind der Zeit,
Höchste der Gottheiten,
Königin der Seelen,
Erste der Himmlischen,
Ich, die ich in mir allein
die Gestalt aller Götter und Göttinnen vereine:
mit einem Wink über des Himmels lichte Gewölbe,
die heilsamen Lüfte des Meeres
und der Unterwelt vielbeklagtes Schweigen gebiete.
Die alleinige Gottheit,
welche unter so mancherlei Gestalt,
so verschiedenen Bräuchen und vielerlei Namen
der ganze Erdkreis verehrt.


Isis mit Wasserkrug aus der Villa Hadrian in Rom

En adsum tuis commota, precibus,
rerum naturae parens,
elementorum omnium domina,
saeculorum progenies initialis,
summa numinum,
regina (m)anium,
prima caeltium,
deorum dearumque facies uniformis,
quae caeli luminosa culmina,
maris salubria flamina,
inferum deplorata silentia nutibus meis dispenso:
cuius numen unicum multiformis specie,
ritu vario,
nomine multiiugo totus veneratur orbis.

Lo, I am with you, moved by your prayers,
I who am the mother of the universe,
the mistress of all elements,
the first offspring of time,
the highest of all deities,
the queen of the souls,
foremost of the heavenly beings,
the single form that fuses all gods and goddesses;
I who order by my will the starry heights of heaven,
the healing-giving breezes of the sea,
and the awful silences of those in the underworld:
My single godhead is adored by the whole world
in varied forms,
in differing rites and with
many diverse names.

Dienstag, März 21, 2006

The Power of Intention


1923 kam in Indien eine Frau voll erleuchtet auf diese Welt, die später unter dem Namen Shri Mataji Nirmala Devi sehr bekannt wurde. Sie lebte lange im Ahram von Mahatma Ghandi, der sie oft mit spirituellen Fragen aufsuchte. Sie wirkte ihr Leben lang für den Frieden und entdeckte eine einfache Methode, wie alle Menschen zur Selbstverwirklichung gelangen können. Sie lehrt Sahaja-Yoga und hat für ihre Unterweisungen nie Geld genommen. Im Folgenden die Punkte, die sie für besonders wichtig hält - ein guter zusammenfassender Abschluss dieses Kapitels über das Aufnehmen einer Verbindung zur universellen Absicht.

- Du kannst den Sinn deines Lebens erst erfassen, wenn du mit der Kraft verbunden bist, die dich erschaffen hat.
- Du bist nicht dieser Körper, du bist nicht dieser Geist, du bist das universelle Bewusstsein ... das sit die erhabenste Wahrheit.
- Du musst den Geist in dir erkennen, denn ohne diese Erkenntnis kannst du die Wahrheit nicht erfahren.
- Die Meditation ist deine einzige Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln. Einen anderen Weg gibt es nicht. Denn wenn du meditierst, herrscht Stille in dir. Di verweils im gedankenfrien Gewahrsein. Dann kann sich das Bewusstsein weiterentwickeln.


Verbinden Sie sich mit der Kraft, die sie erschaffen hat, in der Gewissheit, dass Sie selber diese Kraft sind; treten Sie in innigen Kontakt mit dieser Kraft und meditieren Sie, dami die Entwicklung des Bewusstseins stattfinden kann.

Dies ist ein Textauszug von S.87 aus der deutschen Übersetzung des US Bestsellers The Power of Intention "Mit Absicht. Den eigenen Lebensplan erkennen und verwirklichen" von dem Lebenshilfelehrer Wayne Dyer.
Mit Absicht.Den eigenen Lebensplan erkennen und verwirklichen.

Sonntag, Februar 12, 2006

Ernst liest heiter.


Janos präsentiert in seiner Galerie JANOS`ART Galerie & Laden
in der Bahngasse 38, 2700 Wiener Neustadt
am Freitag, den 17.Februar 2006 um 19:00 Uhr
Wolfgang Ernst unter dem Motto “Ernst liest heiter.“

Wolfgang Ernst präsentiert in seinem Programm eigene Anekdoten, Erlebnisse und Werke aus seiner Jugend bis zur Gegenwart in Prosa und in Gedichtform und Auserwähltes von den heiteren Wiener Literaten.

Ich freue mich auf Ihr Kommen
Bei Interesse bitte anmelden: 0699/13345766

Janos Telek