Donnerstag, März 16, 2006

Persisches Neujahr am 21. März


Seit mehr als 2500 Jahren wird das Persische Neujahr am 21. März gefeiert, ein Brauch der auf die Zeit von Zarathustra zurückgeht. Die Leute bereiten sich auf das Fest (Norooz) mit verschiedenen Zeremonien vor. Einer dieser Vorbereitungen ist das Mittwochsfest (charshambesoori) , an dem am Mittwochabend die Leute über ein großes Feuer springen und dabei ihre Negativtäten/ Krankheiten und Probleme dem Feuer übergeben. Und sie erhoffen sich Gesundheit und Glück vom Feuer. Auf diese Weise verabschieden sie sich vom Winter und begrüßen den Frühling. Sie tanzen und feiern um dieses heilige Feuer.

Mit netten Grüßen
Mahvash
Anmerkung von Pure Image: Der Geburtstag von Shri Mataji, der Begründerin von Sahaja Yoga ist der 21. März. Sahaja Yoga lehrt, wie man seine Chakren und Engergiekanäle mit der Hilfe der Elemente, unter anderem auch mit der Hilfe von Feuer reinigen kann.

Donnerstag, März 02, 2006

Die Göttin in Wien

Dieses Gemälde von Gustav Klimt aus dem Jahr 1907 zeigt die Göttin Hygeia. Hygieia steht für den Erhalt einer natürlichen Ordnung der Dinge durch eine angemessene Lebensführung.

Sie ist eine Göttin der Gesudheit und gilt als Schutzpatronin der Apotheker. Hygeia wurde mindesten seit dem 7.Jh vor Christum in im antiken Griechenland verehrt. In der griechischen Mythologie ist sie die Tochter des Asklepios. Während ihr Vater mehr explizit mit Heilung in Verbindung gebracht wurde, stand sie auch für die Vorbeugung von Krankheiten, und der Erhaltung der Gesundheit. Das Wort Hygiene wurde von ihrem Namen abgeleitet. Der Eid des Hyppokrates beginnt mit den Worten "ich schwöre bei Apollo und bei Asklepios und bei Hygeia und allen Göttern und Göttinnen ..."

Hygeia wurde besonders am 26. Februar verehrt. An diesem Tag gingen die Menschen zu Heilquellen, um dort zu baden und das Wasser zu trinken. Die Menschen nahmen sich Zeit und baten Hygeia, sie wieder ganz, heil/ig und gesund zu machen.

Interessant ist, dass Klimt hier unbewusst den Schwanz der Schlange in Form einer goldenen gewundenen Spirale genau auf der Höhe des os sacrums malte, ähnlich wie die heilige und heilende Kraft der Göttin Kundalini in der Form einer Schlange dargestellt wird und in einer gewundenen Spirale am unteren Ende der Wirbelsäule in diesem heiligen Knochen ruht.

Hygeias Schlange wurde manchmal dargestellt, während sie aus einem Krug trinkt. Bei Klimt trinkt die Schlange aus einer Schale. Auch die Kundalini wird traditionell mit der Kumbha in Verbindung gebracht, dem Wasserkrug, aus dem die Wasser des ewigen Lebens fließen.

Donnerstag, Februar 23, 2006

Shri Pashupati - Der Herr der Tiere


Nandi, der weisse Büffel ist das Reittier von Shri Pashupati (Shri Shiva), dem Beschützer bzw. Gott aller Tiere.
Diese Februartage von Shivarati sind der Verehrung von Shri Shiva gewidmet. Durch Aufmerksamkeit auf Shri Pashupati können wir darum bitten, dass das Gleichgewicht in der Natur wiederhergestellt wird, um die europaweiten Unsicherheiten und Ängste in Bezug auf die Verbreitung der Vogelgrippe aufzulösen.
Hinweis von Deepak
Mehr Fotos von Maxim Belyanin

Meditation und Musik im Stadtzentrum Wien 4.März


Einladung zu einem Abend der Meditation und Musik in unserem neuen Stadtzentum
4. März, 18.30
Postgasse 13, 1010 Wien

Es spielen assif.

Dienstag, Februar 21, 2006

Sahaja Yoga für die Wachbrigade in Moskau


Ein ungewöhnliches Bild: 800 Soldaten einer russischen militärischen Subdivision erhielten ihre Selbstverwirklichung bei einem Sahaja Yoga Programm in Moskau am 29. Januar. Wenn man bedenkt, dass alles vor 30 Jahren mit ein paar Hippies in London angefangen hat ....

Kasperltheater

Deutschland Seminar 2006


Erneut werden wir uns über die Ostertage zu unserem jährlichen bundesweiten Treffen im Landhotel Rothenberg wiedersehen. Die kürzlich gegründete Ratsversammlung zur Erhaltung, Vertiefung und Verbreitung von Sahaja Yoga freut sich darauf, sich und ihre Ziele vorzustellen, und mit allen Deutschen Yogi(ni)s ein neues Kapitel im Buch Sahaja Yoga in Deutschland einzuleiten.

WANN:
Anreise: Karfreitag nachmittags, den 14. April 2006
Abreise: Ostermontag, den 17. April 2006

WO:
Landhotel Am Rothenberg
Rothenbergstr. 4
37170 Uslar-Volpriehausen (nahe Göttingen)
Tel: 05573-9590

UNKOSTEN:
Der Seminarpreis beträgt 125,00 € pro Person.
Kinder bis 12 Jahren zahlen 50,00 €.
Kinder, die im Bett der Eltern schlafen, sind frei.
Die Preise beinhalten 3 Übernachtungen, alle Mahlzeiten für das gesamte Seminar sowie das Puja–Dakshinat.

ANMELDUNG:
Bitte online über die deutsche Website
Seminaranmeldung

ANFAHRT:
Mit dem Auto erreicht Ihr das Hotel aus Norden, Süden und Osten über die Autobahn A7, Abfahrt Nörten-Hardenberg. Von dort fahrt Ihr in Richtung Uslar etwa 19 km. Bei der Abfahrt Schlarpe (nach etwa 15 km) folgt Ihr dem Wegweiser in diese Richtung. Etwa 1 km nach diesem Ort seht Ihr schon die Hotelanlage. Vor der Bahn-Unterführung dann links abbiegen. Schon seid Ihr da.

Aus Richtung Westen fahrt Ihr über die Autobahn A44, Abfahrt Warburg in Richtung Beverungen und dann Richtung Uslar. Durch Uslar führt der Weg weiter in Richtung Northeim. Etwa 8 km nach Uslar erreicht Ihr Volpriehausen. An der Ampel im Ort fahrt Ihr rechts und folgt der Beschilderung.
Eine Anreiseskizze findet Ihr unter:
Rothenberg